• Liebe Freunde,

    acht Bands an zwei Tagen, und das ganze für umsonst
    … wie geht das?


    Das Festival finanziert sich selbst. Alle Menschen arbeiten ehrenamtlich auf diesem Festival, es werden kleine (kleinste) Beträge über Standgebühren, Sponsorengelder und vor allem über den Verkauf von Speisen und Getränken generiert. Trotzdem bekommen die Bands natürlich Gagen, die Technik, Security, die Toiletten, die Müllbeseitigung und die Strom­versorgung kosten Geld, das auf irgendeine Weise wieder reinkommen muss.

    Hier seid Ihr als Besucher des Festivals gefragt. Es muss Euch klar sein, dass sich ein Festival dieser Art nur weiterhin aufrecht erhalten lässt, wenn Ihr mitmacht, weil sich ein MIND THE GAP im Sommer 2012 sonst womöglich nicht realisieren lässt.

    Jedes Getränk, jede Bratwurst oder jeder Kaffee, den Ihr bei uns auf dem Gelände kauft hilft, ein solches Festival zu realisieren. Wir haben durchaus Verständnis dafür, dass man mal ein billigeres Bier aus dem Supermarkt trinkt, grundsätzlich ist aber jede/r dazu aufgerufen zumindest jedes zweites oder drittes Getränk bei uns zu kaufen, denn sonst wird es in 2012 kein MIND THE GAP mehr geben, weil sich dies nicht finanzieren ließe! Wir Organisatoren fänden das schade, und wenn Euch am Weiterbestehen dieses Festivals ebenso viel liegt wie uns, hoffen wir darauf, dass dieser Aufruf richtig verstanden wird.

    Zunächst aber: Viel Spaß auf dem MIND THE GAP 2011!